Journals
07.03.10 19:16
01.03.10 01:06
24.02.10 16:39
18.02.10 22:10
13.02.10 11:44
10.02.10 23:27
08.02.10 15:45
01.02.10 01:04
31.01.10 21:32
29.01.10 14:13
Wichtige Meldungen
02.03.10 11:23
09.02.10 14:39
09.02.10 12:39
27.01.10 19:35
26.01.10 00:02
Software-Updates
10.03.10 12:30
10.03.10 12:30
10.03.10 12:30
10.03.10 12:29
05.03.10 21:17
Umfrage
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Drei Jahre Apple TV - Ihre Meinung?
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Ich bin zufriedener Benutzer eines Apple TV
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15,2%
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Ich habe ein Apple TV, bin aber nicht überzeugt
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4,1%
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Ich habe ein Apple TV, bin aber sehr unzufrieden
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1%
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Der Sinn des Apple TV erschließt sich mir nicht
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17,7%
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Ich brauche grundsätzlich keine Set-Top-Box
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9,6%
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Habe kein Apple TV, da mir zu viele Funktionen fehlen
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31,3%
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Habe kein Apple TV, das Gerät ist mir zu teuer
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8,6%
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Habe kein Apple TV, sonstiger Grund
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12,5%
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Apple, AT&T, RIM und einige weitere Unternehmen müssen sich mit einer Patentklage auseinandersetzen, angeblich verstoßen die Anbieter gegen sieben Patente. Es handelt sich um eine Reihe an Technologien, die in den meisten Smartphones zum Einsatz kommen, darunter Synchronisierung von E-Mails und Verbindungen via Bluetooth. Eingereicht wurde die Klage Anfang des Monats im U.S. District Court Texas. Ein Unternehmen namens SmartPhone Technologies LLC sieht die eigenen Patente verletzt, sechs von sieben Verstößen gehen angeblich auch zu Lasten Apples. Die Kläger liefern die übliche Erklärung, durch Einsatz der geschützten Technologien entstehe SmartPhone Technologies erheblicher Schaden. Im Fall Apples dreht sich die Klage um das iPhone, bei RIM, AT&T, Samsung, Sanyo, LG sowie Motorola um die jeweils angebotenen Smartphones. SmartPhone Technologies fordert nun Schadenersatz, das texanische Gerücht soll über die Forderungen entscheiden. Es kommt recht häufig vor, dass Klagen wie diese in Texas eingereicht werden, da die dort ansässigen Gerichte den Ruf haben, tendenziell auf der Seite von Patentklägern zu stehen. Folgende Patente werden laut SmartPhone Technologies durch Apple verletzt, zitiert ist die Überschrift der jeweiligen Anträge: "Power Conserving Intuitive Device Discovery Technique in a Bluetooth Environment", "Method and System for Single-Step Enablement of Telephony Functionality for a Portable Computer System", "Handheld Computer System that Attempts to Establish an Alternative Network Link Upon Failing to Establish a Requested Network Link", "System and Method of a Personal Computer Device Providing Telephone Capability", "Method and Apparatus for Synchronizing an Email Client on a Portable Computer System with an Email Client on a Desktop Computer" sowie "Method and Apparatus for Communicating Information Over Low Bandwidth Communications Networks."
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Zwar wird Apple nicht müde, immer wieder zu betonten, dass OS X im Gegensatz zu Windows von Viren verschont bleibe, allerdings ist deswegen kein Grund zum Leichtsinn gegeben. Auch wenn man sich darüber streiten kann, ob die Virenschutzsoftware auf dem Mac dringend benötigt wird, hat der Anwender Windows auf seinem Intel-Mac installiert, sieht die Situation schon anders aus. Mit VirusBarrier X6 Dual Protection, einer neuen Version der bekannten Antivirensoftware, richtet sich Intego an alle Benutzer, die ganz sicher gehen wollen. Das Programm sucht nicht nur nach Viren und anderer Schadsoftware, sondern soll auch vor Angriffen aus Netzwerken oder manipulierten Internetseiten schützen. VirusBarrier X6 Dual Protection enthält BitDefender Antivirus 2010, um die Windows-Partition auf dem Mac zu schützen. Eingesetzt werden muss dazu Windows XP SP2 oder neuer, ganz gleich ob Boot Camp, Parallels oder VMware Fusion genutzt wird. VirusBarrier setzt Mac OS X 10.5 und neuer voraus, für 60 Dollar erwirbt die Lizenz für zwei Macs und ein Windows-System. Upgrades von einer älteren Version sind ab 35,- Euro zu haben.
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Es kam schon häufiger vor, dass verschiedene Anbieter Informationen zu kommenden Apple-Produkten ausplauderten, weil manche Produktbeschreibungen oder Zubehörartikel zu früh freigegeben wurden. In den neuen Tarifinformationen von O2 Großbritannien witterte manch einer ebenfalls eine Frühveröffentlichung. So führte O2 als wichtige neue Funktion des iPhones auch Videotelefonie auf. Dies diente als Grundlage von Spekulationen, Apple werde genau das mit dem nächsten iPhone ermöglichen und auch eine Frontkamera implementieren. Recht schnell äußerte sich O2 allerdings zur Beschreibung und stellte klar, dass es sich dabei um einen Fehler handle. Man habe die Information nur aus Versehen hinzugefügt und nicht tatsächlich mit Videotelefonie werben wollen. Die Produktseiten werden umgehend überarbeitet, um nicht für weitere Verwirrung zu sorgen. Hinweise auf Videotelefonie fanden sich auch im SDK zum iPhone SDK 3.2, daher war die Nennung von O2 Wasser auf die Mühlen der Gerüchteküche. Im Jahr 2008 hatte Apple einen Patentrag für GPS, Sprachsteuerung und Videotelefonie eingereicht. Zwei der genannten Punkte wurden inzwischen implementiert, auf Videotelefonie hoffte man bislang vergeblich.
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ARM kann sich momentan nicht über mangelndes Interesse an den eigenen Chip-Designs beklagen. Zu den namhaften Lizenznehmern zählt unter anderem Apple, die auf Grundlage des Referenzdesigns eigene Chips entwickeln. ARM rechnet damit, dass der Tablet-Markt in diesem Jahr erheblich wachsen wird. Der "Global Mobile Device ODM Manager" Roy Chen gab in einem Interview an, für dieses Jahr mehr als 50 neue ARM-basierte Tablets zu erwarten. Das iPad sei das wohl bemerkenswerteste Produkt, doch auch andere Hersteller werden auf den Zug aufspringen und eigene Tablets präsentieren. Darunter befinden sich auch mehrere Android-Tablets, die in diesem Sommer auf den Markt kommen. Während Intel auf dem PC-Markt der nahezu unangefochtene Marktführer ist, tut sich der Chipgigant bei kompakten Geräten schwerer. Zwar ist der Atom-Prozessor für den Tablet- bzw. Netbook-Markt bestimmt, inzwischen zeigt sich aber, dass der erhoffte Markterfolg noch nicht eingetreten ist. Die Verkaufszahlen lagen von Anfang an recht hoch und zeugten von Kundeninteresse, zahlreiche Hersteller entschieden sich aber dennoch lieber für andere Prozessoren. Dem Atom wird nachgesagt, im Vergleich zu anderen Chips kürzere Akkulaufzeiten zu ermöglichen; gerade bei besonders kompakten Geräten, die nur über kleine Akkus verfügen, ist Akkulaufzeit ein wichtiges Argument.
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Autodesk hat ein größeres Update der professionellen 3D-Visualisierungs- und Animationssoftware Maya vorgestellt. Maya 2011 verfügt über eine überarbeitete und neu gestaltete Programmoberfläche, jetzt auf auf dem plattform-übergreifenden UI-Framework Nokia Qt basierend. Auch am Programmkern wurden umfangreiche Änderungen vorgenommen, so sollen sich komplexe Szenen nun schneller rendern lassen. Ein neuer Camera Sequencer bringt Multi-Kamera-Editing mit, das Werkzeug ist mit AAF und Final Cut Pro edit decision lists (EDLs) kompatibel. Wer mit der Unreal Engine 3 arbeitet, kann FBX-Dateien direkt importieren. Auch an der Photoshop-Anbindung zum Dateiaustausch wurden Verbesserungen vorgenommen. Autodesk Maya 2011 soll ab April ausgeliefert werden, das genaue Datum steht noch nicht fest. Eine Einzellizenz kostet 3495,- Dollar, Upgrades von Maya 2010 stehtn für 1745,- Euro zur Verfügung. Auf den Produktseiten weist Autodesk zudem auf das neue Preismodell hin. Ab dem 16. März 2010 gilt die neue Regelung für Upgrades, dannach werden keine Upgrades für Autodesks 2007-Produkte mehr angeboten.
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Unity Technologies hat eine neue Version der 3D-Entwicklungsumgebung für Spieleentwickler veröffentlicht. Bei Unity handelt es sich um eine 3D-Spiele-Engine, die mit den Sprachen C#, JavaScript und Python programmiert werden kann. Zusätzlich stehen in der Pro-Version auch Plug-Ins für C, C++ und Objective-C zur Verfügung. Neben umfangreichen Grafikeffekten wie Bumpmapping, dynamische Schatten und Reflexionen bietet Unity auch PhysX-basierte Physiksimulationen. Im letzten Jahr wurde Unity bereits um Unterstützung für Xbox 360 erweitert, Unity 3.0 kann dann auch für iPad, Android sowie Playstation 3 eingesetzt werden. Weitere Verbesserungen betreffen gesteigerte Performance, was sich in mehr Bildern pro Sekunde auswirkt, besseres Rendering, Unterstützung von Bluetooth-Multiplayer-Funktionalität sowie beschleunigte Oberflächen innerhalb eines Spiels. Unity 3.0 setzt auf Illuminate Labs "Beast" zur Lichtberechnung. Offiziell präsentiert wird die neue Version auf der Game Developers Conference in San Francisco, das fertige Update erscheint dann im Sommer. Neue Benutzer werden mit 1500 Dollar zu Kasse gebeten, Upgrades kostetn 750 Euro. Auch Vorbestellungen sind möglich, die Vollversion liegt dann bei 1200 Euro für Neukunden und 500 Dollar für Upgrades von Version 2.0 und neuer.
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Microsoft hat soeben Updates für Office 2008 und Entourage freigegeben. Das "Microsoft Office 2008 for Mac 12.2.4 Update" bringt laut Beschreibung Verbesserungen in den Bereichen Stabilität und Sicherheit mit sich. Microsoft weist auf behobene Sicherheitslücken hin, die ein Angreifer nutzen könnte, den Arbeitsspeicher des Computers zu überschreiben und so schädlichen Code einzuschleusen. Die Aktualisierung is als Download 221 MB groß. Zusätzlich zum Office-Update lässt sich auch noch das "Microsoft Entourage 2008 for Mac, Web Services Edition" laden. Die 64 MB große Aktualisierung verbessert die Kalenderverwaltung und ermöglicht es auch, Notizen, Aufgaben und Kategorien zu synchronisieren. Bei der Fehlerdiagnose hilft die neue Logging-Funktion.
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Über Apples Entwicklerzugang steht ab sofort das iPhone SDK 3.2 Beta 4 für iPad zur Verfügung. Bis jetzt ist noch nicht bekannt, welche Neuerungen das aktuelle SDK aufweist. Wie üblich dürften in den nächsten Tagen wieder einige Hinweise auf neue Funktionen des iPhone OS 3.2 auftauchen und nähere Aufschlüsse darüber geben, welche zusätzlichen Möglichkeiten das iPads noch bieten könnte. Apple macht zum Update nur die allgemeinen Angaben, dass Mac OS X 10.6.2 vorausgesetzt wird und die Betaversion noch nicht dazu geignet sei, marktreife Programme für den App Store zu erzeugen. In der Updatebeschreibung sind keine Informationen zu größeren Änderungen zu finden. Die erste Betaversion erschien gleich am Tag der iPad-Präsentation, Beta 2 ließ sich ab dem 10. Februar laden. Beta 3 wurde am 23. Februar freigegeben, wenige Stunden später wieder entfernt und dann erneut zum Download zur Verfügung gestellt. Bis zum Verkaufsstart des iPads vergehen nur noch knappe vier Wochen. Sofern in Beta 4 keine größeren Neuerungen mehr auftauchen, ist nicht davon auszugehen, dass Apple noch eine Überraschung in der Hinterhand hat und dem iPad eine Funktion spendiert, von der bislang nicht die Rede war.
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Bekanntlich hat Apple erst kürzlich wieder strengere Regeln für den App Store festgelegt. Zwar ist es über iTunes Connect inzwischen möglich, Software als "explicit" einzusortieren, das ändert aber erst einmal nichts an der massenhaften Verbannung von Programmen mit erotischen Inhalten. Was allerdings "erotische Inhalte" sind, liegt allein in Apples Hand. Programme, die ausschließlich nackte Haut zeigen, fallen ohnehin durch das Raster. Schwieriger wird es jedoch im Fall eines Anbieters von Schwimmbekleidung, dessen Programm ebenfalls gesperrt, kurze Zeit später aber wieder freigegeben wurde. Kompliziert und schwer zu durchschauen ist aber, dass jede Nachrichten-Software ebenfalls in ständiger Gefahr lebt, aus dem App Store entfernt zu werden. Diese Erfahrung musste unter anderem der Stern machen. Das Bild einer leicht bekleideten Frau passte den Aufsehern des App Stores nicht und die Stern-App verschwand. Dieses Schicksal kann jedes Programm ereilen, bei dem Bilder angezeigt werden oder die Nutzer Bilder hochladen können. Beim Verband Deutscher Zeitschriftenverleger sorgt Apples Vorgehen für großen Ärger. Die jüngst erfolgten Diskussionen über Programme mit erotischen Inhalten sowie die Zensur der Bild-App sind dabei eher Nebenkriegsschauplätze, der VDZ will auf ein grundsätzliches Problem hinweisen. "Wir können und werden als Verlage unsere Seele nicht verkaufen, nur um ein paar Kröten von Apple zu bekommen", sagte Wolfgang Fürstner, Geschäftsführer des Zeitschriftenverbandes VDZ in einem Ende Februar erschienen Interview. Heute passten dem Konzern nur nackte Brüste und andere angeblich sexistische Inhalte nicht, "und morgen sind es wichtige gesellschaftliche und politische Themen, die den Verantwortlichen von Apple missfallen. Das ist Zensur und davor müssen wir uns schützen. (...) dass der Konzern nachträglich bestimmte Inhalte entferne oder die Regeln verschärfe und nach eigenem Gutdünken einzelne Marken verschone, sei nicht hinnehmbar. Natürlich suche man zunächst den Dialog mit Apple, "aber gegen Willkür und die Ausnutzung von Marktmacht helfen irgendwann nur Gerichte". Die International Federation of the Periodical Press (FIPP) erwägt nun, Klage gegen Apple einzureichen und die Lage vor einem Gericht klären zu lassen.
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Die Datenbanklösung FileMaker Pro ist in Version 11 erschienen. Zu den Neuerungen zählen nun Diagramme mit Web-Export, Schnellberichte in Tabellenform mit Sortiermöglichkeiten sowie Snapshot-Export von einzelnen Datensätzen. Zudem wurde ein automatisierter Import externer Dateien wie Excel- oder CSV-Dokumente integriert sowie der Layout/Report-Assistent verbessert. Darüber hinaus wurde die Suche beschleunigt, der Inspektor überarbeitet und neue Vorlagen integriert. Ebenfalls Verbessert wurde die Script-Unterstützung sowie die Datensicherheit bei einer geöffneten Datenbank. FileMaker 11 benötigt mindestens Mac OS X 10.5.7 und kostet in der Pro-Edition 299 US-Dollar sowie in der Advanced-Edition 499 US-Dollar. Momentan ist FileMaker 11 nur auf Englisch erhältlich, soll in Kürze aber auch auf Deutsch erscheinen.
(sb)
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iTunes Extras und iTunes LP wurde im vergangenen Herbst anlässlich des iPod-Events vorgestellt. Apple setzt bei iTunes LP auf offene Standards wie HTML, CSS und JavaScript, zusätzlich kommt noch das neue Framework TuneKit zum Zuge. Apple möchte mit dem Zusatzdienst digitale Angebote attraktiver machen und zusätzliche Inhalte bieten, wie sie bei Kauf-DVDs oft enthalten sind. Die Zugaben können unterschiedlicher Natur sein, so zum Beispiel Fotos, Texte, weitere Videos oder andere Inhalte. Einem Bericht zufolge war allerdings nicht Apple die treibende Kraft hinter dem Zusatzangebot, sondern die Musikindustrie. Mehreren Quellen erwähnen, die Musikindustrie habe nicht nur flexible Preisgestaltung, sondern auch Zusatzinhalte zur Voraussetzung gemacht, um alle Titel ohne DRM zur Verfügung zu stellen. In den letzten Jahren war deutlich zu beobachten, dass Albenverkäufe zurückgingen und iTunes-Kunden eher auf die Suche nach einzelnen Titeln gehen, als das ganze Album zu erwerben. Die Vertreter der Musikindustrie versprechen sich durch Angebote wie iTunes LP, diesen Trend umzukehren. Durchstöbert man den iTunes Store, so gibt es nur 29 Alben, die über eine LP-Option verfügen. Seit September kamen gerade einmal 15 neue Alben hinzu. Offensichtlich ist iTunes LP daher aus verschiedenen Gründen noch eher uninteressant und wird ignoriert. Im Oktober wurden Beschwerden laut, man müsse übermäßig hohe Lizenzgebühren entrichten, um an iTunes LP teilnehmen zu können. Apple hatte sich zu dieser Angelegenheit offiziell geäußert und dementiert, dass pauschal 10.000 Dollar an Apple zu entrichten sind. Allerdings ist wohl noch eine Anstrengung notwendig, um iTunes LP flächendeckend einzuführen und mehr Studios für die Erweiterung zu gewinnen.
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Das Apple TV lässt sich seit inzwischen drei Jahren erwerben; der erhoffte Kundenansturm blieb in dieser Zeit aber aus. Auch mit Version 2.0 und 3.0 gelang es Apple kaum, das Apple TV zu einem Verkaufsschlager zu machen. Nach der Vorstellung hatten einige Analysten noch ermittelt, das Apple TV können sogar wichtiger werden als Apples sonstige Produkte. Bald machte sich jedoch Ernüchterung breit, dass die Anfangs geäußerten Kritikpunkte noch immer teilweise vorhanden sind. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie Ihre Meinung zum inzwischen drei Jahre alten Apple TV ist. Haben Sie den Sinn des Konzepts noch immer nicht recht verstanden, reichen Ihnen die Funktionen nicht aus oder sind Sie vielleicht sogar zufriedener Besitzer eines Apple TV? In unserer letzten Umfrage wollten wir wissen, ob Sie Apples Richtlinien im App Store für zu streng halten. Aufhänger der Umfrage waren die verschärften Vorgaben zu Programmen mit erotischen Inhalten. Mit 25,6 Prozent entfielen die meisten Stimmen auf die Option "Etwas zu streng vielleicht, aber in Ordnung", gefolgt von 19,9 Prozent mit "Nein, ich finde das sehr gut". Ganz knapp dahinter rangiert mit 19,2 Prozent die Antwort "Völliger Unsinn, diese Vorschriften". Knapp neun Prozent der Umfrageteilnehmer geben an, ihnen sei egal, was Apple mit dem App Store macht.
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